Am 20. und 21. April hieß es für unsere Erstklässler: Raus aus dem Schulgebäude, rein in die Natur!
Jede Klasse verbrachte an diesen Tagen zwei spannende Stunden im Wald, begleitet vom erfahrenen Waldpädagogen Martin.
Das Ziel des Ausflugs war es, den Wald mit allen Sinnen zu begreifen und ein tieferes Verständnis für die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu entwickeln.
Dabei stand der Spaß am Entdecken an erster Stelle.
Der Wald bot die perfekte Kulisse für eine praktische Unterrichtseinheit der etwas anderen Art. Zunächst suchten die Kinder im Wald nach unterschiedlichen Formen in der Natur. Wer findet etwas Rundes? Wer entdeckt etwas Spitzes oder etwas Langes?
Diese Aufgabe schulte nicht nur die Beobachtungsgabe, sondern ließ die Kinder den Wald aus einer völlig neuen Perspektive wahrnehmen.
Um das Verhalten der Waldbewohner besser zu verstehen, schlüpften die Kinder in die Rolle der Eichhörnchen. Sie durften Nüsse verstecken und mussten diese später wiederfinden – gar nicht so einfach!
Bei einem Fangen-Spiel lernten die Kinder die Dynamik zwischen verschiedenen Tierarten kennen. Das Spiel half dabei, ein Gefühl für das komplexe ökologische Gleichgewicht im Wald zu bekommen.
Neben dem Spiel kam auch das Fachwissen nicht zu kurz. Vom Borkenkäfer über verschiedene Baumarten, die Funktion des Mooses bis zu den unterschiedlichen Tierarten erfuhren die Erstklässler so einiges Neues.
Wir möchten uns ganz herzlich bei der Bürgerstiftung Achim bedanken, die diesen Ausflug für uns organisiert und ihn finanziell unterstützt hat. Es war ein gelungener Ausflug, der gezeigt hat: Lernen macht am meisten Spaß, wenn man es draußen in der Natur erleben kann!